TRAUERKULTUR Schleuniger
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Wenn Trauer im Körper steckt: Meditationsgruppe mit Kristallklangschalen

Trauer ist nicht nur ein Gefühl – sie ist oft ein körperlicher Zustand. Viele Menschen erleben nach einem Todesfall Schlaflosigkeit, Verspannungen, Erschöpfung oder das Gefühl, innerlich „unter Strom“ zu stehen. Man funktioniert irgendwie weiter – aber innen ist alles aus dem Takt.

Als Klangpraktikerin erlebe ich in der Praxis immer wieder: Wenn Worte fehlen, kann der Körper trotzdem einen Weg finden. Klang und Meditation wirken direkt auf das Nervensystem, insbesondere auf den Vagusnerv. Sie helfen beim Regulieren und bringen einen Hauch von Boden unter die Füsse.

In dieser regelmässigen, offenen Meditationsgruppe arbeiten wir mit

  • Meditation & Atem (geführt)

  • Klangschalen (spürbar, beruhigend, zentrierend)

  • sanfter Trommel (erdend, strukturierend, stabilisierend)

Du musst nichts „leisten“. Du musst nichts erklären. Und du musst auch nichts teilen. Es geht nicht darum, Trauer wegzumachen, sondern darum, einen sicheren Ort zu haben, an dem dein System sich wieder sortieren darf.

Ablauf (ca. 1 Stunde)

  • Ankommen & kurze Orientierung

  • Atmen
  • geführte Meditation mit Klang

  • Ruhiger Abschluss

  • völlig unverbindlich im Anschluss: Talk und Tee

Wichtig

  • Keine Vorkenntnisse nötig

  • Meditation tut immer gut, du bist auch ohne Trauer sehr willkommen
  • Du verpflichtest dich nicht, sondern meldest dich jedes Mal an. Beispielsweise über ein WhatsApp

Daten:

18.08.2026

01.09.2026

08.09.2026

15.09.2026

22.09.2026

06.10.2026

13.10.2026

20.10.2026

03.11.2026

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